Jazzclub Witten im Casa Cuba, Rathausplatz, 58452 Witten, Marktstraße 7 Wir bringen unsere Stadt zum Swingen
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Sonntag, den 27. Januar, um 19.00 Uhr gibt es wieder Live-Musik im Wittener Jazzclub im Casa Cuba.

die Band Kaleidoskop
Kaleidoskop. Übersetzt soviel wie ‚schöne Formen sehen‘, lässt sich hier durchaus wörtlich hören ,als ein brillantes Changieren aller Spektralfarben, gebündelt in einem hinreißenden Klangereignis. Jazzgitarrist Christian Hammer, offenbar gesegnet auf seiner Suche nach Schönheit, fand drei wirkmächtige Mitmusiker und somit eine kongeniale Besetzung für sein Quartett.
Saxophonist Dimitrij Markitantov verbindet in seinem fulminanten Spiel modernes Jazzsaxophon mit dem vibrierenden, flirrenden Sound Südosteuropas. Eingebettet und umgeben von Christian Hammers Jazzgitarre, die mal kontrastierend, mal ergänzend wirkt, mal klangvoll umspielend, leise, vorsichtig tastend, dann wieder dezidiert, kraftvoll, voll stilistischer Brillanz.
Alex Morsey legt mit Kontrabass und Tuba das eindrucksvolle Fundament der Musik und setzt mit seiner einzigartigen Spielweise auch solistische Glanzpunkte von überwältigender Musikalität. Die rhythmischen Fäden hält dabei Fethi Ak in seinen Händen, der mit seinem atemberaubenden und temporeichen Spiel den Rahmen markiert, der den Raum öffnet für die Interpretation eigener Kompositionen wie für Bearbeitungen aus Jazz und World Music.
Kaleidoskop
Der Gelsenkirchener Gitarrist Christian Hammer (1967) studierte an der Amsterdamer Hochschule der Künste Jazzgitarre bei Wim Overgaauw, Jesse van Ruller und Maarten van der Grinten. Später ließ er sich auf Meisterkursen und Workshops u.a. von Russell Malone, Attila Zoller und Kenny Barron auf die Finger schauen. Er spielt solo und in diversen Jazzbesetzungen und Projekten im Grenzbereich zwischen Musik, Theater, Tanz  und bildender Kunst.
Aktuelle Projekte neben Kaleidoskop sind: Kioomars Musayyebi Quartett (Finalist Creole 2017), The Dorf (avantgardistische Großbesetzung unter der Leitung von Jan Klare, Jazzpreis Ruhr 2013), Lichterklanglabor (freie Improvisationen zu Lichtinstallationen von Karl Rosenwald), Hammerhead (Orgeltrio mit Martin Scholz und Wolfgang Ekholt)
In der Gelsenkirchener Galerie „werkstatt“ betreibt er eine Konzertreihe unter dem Titel „Hammer+3“ mit wechselnden Gästen (mit Matthias Bergmann, Tobias Reisige, Matthias Nadolny, Sandra Hempel, Yonga Sun u.a. / CD „Hammer+3 - Jazz in der werkstatt“). 2010 war er auch Kurator der Konzertreihe „jump monk“ im Dortmunder Domicil (u.a. mit Gästen wie Eckard Koltermann, Achim Krämer, Ingo Senst)
Der in Kiew geborene Saxophonist Dimitrij Markitantov (1976) durchlief zunächst in der Ukraine die staatliche musikalische Ausbildung mit dem höchsten Abschluss „Rotes Diplom“ bevor er 1999 mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an die Folkwang-Hochschule in Essen kam. Dort studierte er Jazzsaxophon bei Matthias Nadolny, Hugo Read und Wollie Kaiser. Er gewann schon während seines Studiums diverse Jazzpreise („Young Energy“ in Bremen 2002, Folkwangpreisträger 2003, Jazzwerk Ruhr 2006, u.a.) und spielt unter anderem in Roman Babiks Urban Wedding Band an der Seite von Bodek Janke und Martin Gjakonovski. Der in Münster geborene Alexander Morsey (1973) begann schon in frühen Jahren Kontrabass zu spielen und wurde nach mehrfachen Jugend Jazzt-Gewinnen in das BundesJugendJazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer aufgenommen. 1995 zog es ihn zum Studium nach Essen, wo er an der Folkwang-Hochschule bei Gunnar Plümer und John Goldsby studierte. Heute lebt er nach wie vor in Essen und zählt zu den meist gefragten und vielseitigsten Bassisten Deutschlands. Mit dem Trompeter Matthias Schriefel ist er in der ganzen Welt unterwegs, spielte im Trio mit dem Pianisten Vadim Neselovskyi, ist mit Mitbegründer und Co-Leiter des EJO (Essen Jazz Orchester), komponiert und arrangiert, kann auf Konzerte und Studioaufnahmen mit Größen wie Clark Terry, Bobby Previte, Norma Winstone zurückblicken und ist auf einigen der Ritter Rost CDs zu hören. Der in Gelsenkirchen geborene Fethi Ak (1972) begann schon als Kind auf türkischen Hochzeiten Darbuka zu spielen. Mittlerweile gehört er zu den virtuosesten Darbukaspielern in Deutschland und ist in der türkischen, kurdischen und Weltmusikszene ein sehr gefragter Musiker für Studioaufnahmen und Konzerte. Er gewann 2017 mit dem Transorient Orchester den WDR Jazzpreis und schon zwei mal den den Weltmusikwettbewerb „Creole“ (2011 Kavpersaz Quartett, 2016 Klare/Bektas/Ak)
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